{"id":71,"date":"2020-04-19T20:09:30","date_gmt":"2020-04-19T18:09:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.rtcrif.at\/tennis\/?page_id=71"},"modified":"2020-04-19T20:09:30","modified_gmt":"2020-04-19T18:09:30","slug":"vereinschronik","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.rtcrif.at\/tennis\/vereinschronik\/","title":{"rendered":"Vereinschronik"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Wie aus dem TCT der RTC wurde<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Vergangenheit und 45-j\u00e4hrige Geschichte des Tennisvereins soll, soweit nach diesem Zeitraum noch m\u00f6glich, aufgezeichnet und f\u00fcr die &#8222;Nachwelt&#8220; in Erinnerung bleiben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es ist zwar ein Verein, aber aus rechtlichen Gr\u00fcnden und wie nachstehend ausgef\u00fchrt, war 1982 eine Namens\u00e4nderung erforderlich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>TCT Tennisclub TAXACH<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gr\u00fcndung im Fr\u00fchjahr 1974, an der Salzachtal Bundesstra\u00dfe, auf der Fl\u00e4che des heutigen Billa Marktes. Ein altes, gem\u00fctliches Bauernhaus wurde als Clubhaus mit Umkleider\u00e4umen, Duschen und einem urigen St\u00fcberl, verwendet. Ein als SAUNA gen\u00fctzter Nebenraum (Hygienestandards gab es damals nicht!) sah lustige und vergn\u00fcgliche Gemeinschaftsfeste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf den neu errichteten vier Tennispl\u00e4tzen (an der Grundgrenze eines Privathauses, bewohnt von einem Lehrer mit Familie) wurde nicht nur Tennis gespielt, sondern auch Meisterschaften, Turniere (u.a. 1990 das erste RIF OPEN) und &#8222;Gaudiveranstaltungen&#8220; abgewickelt. Daran anschlie\u00dfend Siegerehrungen und Feierlichkeiten, die auf Veranlassung des Nachbarn, regelm\u00e4\u00dfig um 22 Uhr, durch Polizeieinsatz, &#8222;erg\u00e4nzt&#8220; wurden. Danach mussten wir wegen L\u00e4rmschutz unsere sch\u00f6ne Terrasse verlassen und im Haus weiter feiern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vereinzelt wurde zu sp\u00e4ter Stunde ein Flutlichtmatch ausgetragen, erm\u00f6glicht durch die Schweinwerfer einiger PKS die Richtung des Tennisplatzes gestellt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der P\u00e4chter und Betreiber des TCT war in Personalunion mit sich selbst, d.h. es gab einen Vereinsvorstand aber alle Gesch\u00e4fte wickelte er mehr oder weniger allein ab. So kam es, dass Clubbeitr\u00e4ge die bezahlt oder \u00fcberwiesen waren, pl\u00f6tzlich durch einen Rechtsanwalt im Auftrag eines anderen Gl\u00e4ubigers, eingefordert wurden. Mitglieder die Beitragsbelege nicht mehr vorlegen konnten, sollten noch einmal bezahlen!!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus diesem Grund aber auch weil der Betreiber zu dieser Zeit auf Staatskosten wohnte, gab es im April 1982 eine au\u00dferordentliche Mitgliederversammlung. Einstimmig erfolgte die freiwillige Aufl\u00f6sung des TCT, best\u00e4tigt durch die Ver\u00f6ffentlichung in der SALZBURGER LANDESZEITUNG vom 4.5.1982.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>RTC Rifer Tennisclub<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei der Mitgliedsversammlung am 20. April 1982 wurde die Gr\u00fcndung des Rifer Tennisclubs RTC beschlossen. Ein neuer Vorstand wurde gew\u00e4hlt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den n\u00e4chsten Jahren konnte mit dem Landwirt der Pachtvertrag f\u00fcr die Anlage verl\u00e4ngert werden. Bis zum Jahr 1994, dem Ende des Pachtvertrages, wurde das St\u00fcberl, die R\u00e4umlichkeiten und Tennispl\u00e4tze von verschiedenen Clubmitglieder auf freiwillige Basis betreut.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Neben dem eigentlichen Tennisbetrieb waren es bewegte Zeiten, die nur in Kurzfassung geschildert werden k\u00f6nnen. Detailausf\u00fchrungen w\u00fcrden aus dieser Chronik ein (vielleicht sogar am\u00fcsantes und lehrreiches!) Buch ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Buchtitel: &#8222;Es kann der Fr\u00f6mmste nicht in Frieden leben, wenn es dem b\u00f6sen Nachbarn nicht gef\u00e4llt&#8220;.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ohne gesondert darauf hinzuweisen gehen alle nachstehenden Ereignisse auf Veranlassung des Nachbarn zur\u00fcck. Es muss aber auch zugestanden werden, dass kaum jemand eine Freude hat, wenn einige Meter neben seinem Haus eine Sportanlage betrieben wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nach diversen Beschwerden war der RTC einverstanden auf den Tennispl\u00e4tzen nur bis 20 Uhr zu spielen und die Ben\u00fctzung der Trainingswand eizustellen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotzdem erfolgten laufende Interventionen, Schikanen und Anzeigen bei allen Beh\u00f6rden wie z.B. Stadtgemeinde, Bezirkshauptmannschaft, Polizei und zuletzt bei Gerichten. Die &#8222;Besch\u00e4ftigung&#8220; dieser Stellen erfolgte durch st\u00fcndige Telefonate und durch pers\u00f6nliche (fast t\u00e4gliche) Notizen des Nachbarn. Bis 20.20 Uhr gespielt, Pl\u00e4tze nicht befeuchtet, Fernsehen im Freien oder zu laut Unterhaltung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zeugeneinvernahmen, Rechtfertigungen bei der BH oder Vorladungen unseres Obmannes bei der Gemeinde, verliefen, durch die offensichtlichen Schikanen, ohne Auswirkungen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein neues Kapitel im Julie 1986 durch die vom Nachbarn eingebrachte Klage beim Landesgericht!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Das Klagebegehren lautete:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unterlassung des Spielbetriebs und Wiederherstellung des fr\u00fcheren Zustandes.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In eventu: Einstellung Getr\u00e4nkeabgabe, \u00c4nderung des Bodens der Pl\u00e4tze, Sicherheitsabstand des Zaunes von 10 Mieter, mit mindestens 4 Meter hohen, dichten Planen, Vermeidung von L\u00e4rm, Staub und Ersch\u00fctterung. Das &#8222;Eindringen&#8220; von Tennisb\u00e4llen auf das Nachbargrundst\u00fcck ist zu verhindern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zum Schmunzeln eine kleine Anmerkung zu den vielen Gerichtsverhandlungen und Zeugeneinvernahmen. Ein Landwirt als Nachbar hat vor Gericht als Zeuge des Kl\u00e4gers ausgesagt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">&#8222;Auf seiner Wiese, die mehr als 30 Meter vom Tennisplatz entfernt ist, habe eine Kuh einen aufgeschlitzten Tennisball im Maul gehabt, wenn er nicht zuf\u00e4llig dazugekommen w\u00e4re, h\u00e4tte das Tier ersticken k\u00f6nnen!!&#8220;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Instanzenweg bis zum OGH (!) dauerte sieben Jahre. Im Urteil wurde die Einstellung des Spielbetriebes abgewiesen. Allerdings wurde der Tennisclub in drei Punkten schuldig gesprochen, was aber in der Praxis nicht umsetzbar war:<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein L\u00e4rmpegel von mehr als 50 dB(A) darf nicht \u00fcberschritten werden (!),<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">das regelm\u00e4\u00dfige Eindringen von Tennissand ist zu unterbinden (!) und<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">das Eindringen von Tennisb\u00e4llen, durch \u00fcbliche Fehlschl\u00e4ge, ist zu verhindern (!).<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Verfahrenskosten wurden gemeinsam mit dem Dachverband getragen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">1994 musste eine weitere &#8222;Niederlage&#8220; vor Gericht hingenommen werden. Der Zuruf des Nachbarn an einen unserer Tennisspieler: &#8222;Halt du die Goschn, du Wichser&#8220;, wurde nicht als Beleidigung bewertet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl es drei Zeugen (es wurde ein Doppel gespielt) von uns gab, behauptete der Nachbar vor Gericht, nicht er habe gerufen, sondern sein Sohn. Es w\u00e4re daher sein Sohn zu klagen gewesen&#8230;!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Insgesamt waren es aber sehr sch\u00f6ne Jahre auf dieser Tennisanlage, wie schon erw\u00e4hnt, mit einem alten Bauerhaus als Clubst\u00fcberl und mit Sanit\u00e4rr\u00e4umen inkl. gemischten Saunaabende.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Turniere, Feiern, Ausfl\u00fcge (u.a. KARLSRUHE oder GRAZ) Skitage und Tenniscamps lie\u00dfen keine Langeweile aufkommen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es wurden Club- und Mannschaftsmeisterschaften gespielt. H\u00f6hepunkte waren von 1990 bis 1992 drei RIF OPEN Turniere, mit Nennungen starker Spieler aus anderen Bundesl\u00e4ndern und S\u00fcdbayern. Wertvolle Preise, gesponsert von einem Salzburger Reiseb\u00fcro, gab es zu gewinnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie bef\u00fcrchtet, wurde im Fr\u00fchjahr 1994 der Pachtvertrag f\u00fcr die Tennisanlage nicht mehr verl\u00e4ngert. Das Bauernhaus und Nebengeb\u00e4ude wurde abgerissen und ein Supermarkt errichtet.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gemeinsame Bem\u00fchungen von Hallein und Land Salzburg erm\u00f6glichten uns sechs Jahre, bis 1999, im ULSZ (Universit\u00e4tslandessportzentrum) zu spielen. Die Verantwortlichen des ULSZ waren dabei eine gro\u00dfe Hilfe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz dieses Provisoriums bem\u00fchte sich der Vorstand das nun folgende Vereinsleben so angenehme wie m\u00f6glich zu gestalten. Dazu wurde bei einem Baumarkt in ANIF, ein fertig montiertes Blockhaus (Ausstellungsst\u00fcck) erworben. Ein Ab- und neuerlicher Aufbau neben unseren Tennispl\u00e4tzen, h\u00e4tte des &#8222;neue&#8220; Clubhaus nicht problemlos \u00fcberstanden. Das Fertighaus wurde daher per LKW die 2 km transportiert. Durch geringe \u00dcberbreite war eine beh\u00f6rdliche Sondergenehmigung notwendig. Dieser achtseitige Bescheid verursachte Verz\u00f6gerungen und Kosten. Gemeinsamt wurde das geschafft. Durch Mithilfe unseres &#8222;Clubarchitekten&#8220; wurde noch eine Terrasse an dieses Blockhaus angebaut. Damit war unser Vereinsleben in den folgenden Jahren gesichert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vereinsvorstand bem\u00fchte sich in diesen Jahren intensiv einen geeigneten Standort f\u00fcr die Errichtung einer neuen Tennisanlage zu finden. Die Gespr\u00e4che, Verhandlungen und Erlebnisse mit den Landwirten und Immobilienbesitzern, w\u00fcrden allein eine eigene Geschichte ergeben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Unter Mithilfe des Sportstadtrates der Gemeinde Hallein konnte 1998 ein geeigneter Pachtgrund, mit akzeptabler finanzieller Basis, gefunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die anschlie\u00dfende gro\u00dfe Aufgabe war die Finanzierung, Planung und Errichtung der heute bestehenden Tennisanlage, mit vier Pl\u00e4tzen und dem Clubhaus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Vereinsvorstand war nun stark gefordert um alle Anforderungen, die mit einem Bauvorhaben in dieser Gr\u00f6\u00dfe verbunden waren, zu erf\u00fcllen. Einige Vereinsmitglieder halfen tatkr\u00e4ftig mit, das Clubhaus zu planen, die Installationen zu organisieren und die Baut\u00e4tigkeit zu begleiten. Allein die beh\u00f6rdlichen Eingaben, Bescheid und Schriftst\u00fccke mit Handwerkern ergaben mehrere Aktenordner.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auch durch umfangreiche Eigenleistungen konnte die kalkulierte Bausumme von 3,5 Mio. Schilling (ca. \u20ac 25.500) eingehalten werden. Eigene R\u00fccklagen, Beitr\u00e4ge der Gemeinde, der LSO (Landessportorganisation) und wesentlich durch den Dachverband, die ASK\u00d6, erm\u00f6glichten diesen finanziellen Aufwand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am 20. Mai 2000 konnte im Beisein von Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kirche unsere neue &#8222;schmucke&#8220; Tennisanlage am Parkweg eingeweiht werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kurz nach Segnung (!) des Clubhauses und der Pl\u00e4tze, wurde unser Partyzelt durch einen Gewittersturm demoliert. Die Feierlaune und die Vorfreude auf ein neues Kapitel unseres Vereins konnte dadurch nicht getr\u00fcbt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die nach der Er\u00f6ffnung folgenden 10 Jahre erforderten sparsames Wirtschaften durch ein knappes Budget, damit die finanziellen Belastungen bzw. R\u00fcckzahlungen getilgt werden konnten. Daf\u00fcr ein Hoch dem Vorstand.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Obwohl gerade die Zeit zum Umstieg auf GOLF begann, war die Entwicklung unseres RTC sehr erfreulich, nicht zuletzt durch die, auch von Gastvereinen immer wieder best\u00e4tigte, sch\u00f6ne Tennisanlage.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Weniger angenehm waren die in den ersten Jahren aufgetretenen Ereignisse. Mehrere Sturmsch\u00e4den an Zaun, Terrasse und Geb\u00e4ude, diverse Wassersch\u00e4den im Untergescho\u00df und drei Einbruchdiebst\u00e4hle mit erheblichen Bearbeitungsaufwand bei Versicherungen und Beh\u00f6rden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Nicht gerade erfreulich war der, neben unserer Anlage, mit erheblichen \u00f6ffentlichen Geldern errichtete Skaterplatz. Autobusse und Container wurden dort zur Verf\u00fcgung gestellt aber offenbar ohne Toiletten! L\u00e4rm und Abf\u00e4lle waren nicht zu vermeiden. Nach mehreren Jahren wurde dieser Jugendtreff wieder aufgel\u00f6st.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Bei uns ging es stetig bergauf. Die verl\u00e4sslichen Vereinsf\u00fchrungen des RTC investierten viel Freizeit und ehrenamtliche T\u00e4tigkeiten, die zu einem sicher vorzeigbaren Vereins- und Gesellschaftsleben f\u00fchrten. Die Mitgliederzahl stieg jedes Jahr, wodurch sogar teilweise Engp\u00e4sse bei den Spielzeiten verzeichnet wurden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Diverse Turniere, Clubmeisterschaften und vor allem mehrere Mannschaften bei den STV-Bewerben, beleben immer wieder das Vereinsjahr.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">H\u00f6hepunkte ist sicher das beliebte und teilweise &#8222;\u00fcberbuchte&#8220; RIF Open (zuletzt als ITN Turnier gef\u00fchrt) mit spannenden Spielen und sch\u00f6nen Preisen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ganz oben steht die seit Jahren geleistete Jugend- und Nachwuchsarbeit!<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Mehr als ein Drittel der Mitglieder sind unter 18 Jahren. Es ist eine gro\u00dfe Freude wie die &#8222;Knirpse&#8220; begeistert den Anweisungen des Trainingspersonals folgen. Die, zum Teil staatlich gepr\u00fcften Trainer und \u00dcbungsleiter leisten \u00fcberaus wertvolle Arbeit f\u00fcr Sport und Erziehung.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die berechtigte Anerkennung f\u00fcr diesen Einsatz erfolgte vom \u00d6sterreichischen Tennisverband (\u00d6TV) durch die Auszeichnung mit dem KIDS SIEGEL.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Zur Weiterentwicklung dieser Jugendarbeit konnte durch den RTC ein allwettertauglicher kleiner Kunstrasenplatz errichtet werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Es waren bisher zum Teil bewegte 45 Jahre Vereinsgeschichte, die mmit diesen Seiten nur auszugsweise geschildert werden. Der Chronist hat absichtlich keine Namen oder pers\u00f6nliche Daten eingef\u00fcgt. Auch Angaben zu den leider teilweise viel zu fr\u00fch Verstorbenen wurden bewust weggelassen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Fotoalben stehen im Clubst\u00fcberl sind zur Erg\u00e4nzung dieser Vereinbarchronik.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">HALLEIN, 8. November 2019 \/ ES<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie aus dem TCT der RTC wurde Die Vergangenheit und 45-j\u00e4hrige Geschichte des Tennisvereins soll, soweit nach diesem Zeitraum noch m\u00f6glich, aufgezeichnet und f\u00fcr die &#8222;Nachwelt&#8220; in Erinnerung bleiben. Es ist zwar ein Verein, aber aus rechtlichen Gr\u00fcnden und wie nachstehend ausgef\u00fchrt, war 1982 eine Namens\u00e4nderung erforderlich. TCT Tennisclub TAXACH Gr\u00fcndung im Fr\u00fchjahr 1974, an der Salzachtal Bundesstra\u00dfe, auf der Fl\u00e4che des heutigen Billa Marktes. Ein altes, gem\u00fctliches Bauernhaus wurde als Clubhaus mit Umkleider\u00e4umen, Duschen und einem urigen St\u00fcberl, verwendet. Ein als SAUNA gen\u00fctzter Nebenraum (Hygienestandards gab es damals nicht!) sah lustige und vergn\u00fcgliche Gemeinschaftsfeste. Auf den neu errichteten vier Tennispl\u00e4tzen (an der Grundgrenze eines Privathauses, bewohnt von einem Lehrer mit Familie) wurde nicht nur Tennis gespielt, sondern auch Meisterschaften, Turniere (u.a. 1990 das erste RIF OPEN) und &#8222;Gaudiveranstaltungen&#8220; abgewickelt. Daran anschlie\u00dfend Siegerehrungen und Feierlichkeiten, die auf Veranlassung des Nachbarn, regelm\u00e4\u00dfig um 22 Uhr, durch Polizeieinsatz, &#8222;erg\u00e4nzt&#8220; wurden. Danach mussten wir wegen L\u00e4rmschutz unsere sch\u00f6ne Terrasse verlassen und im Haus weiter feiern. Vereinzelt wurde zu sp\u00e4ter Stunde ein Flutlichtmatch ausgetragen, erm\u00f6glicht durch die Schweinwerfer einiger PKS die Richtung des Tennisplatzes gestellt wurden. Der P\u00e4chter und Betreiber des TCT war in Personalunion mit sich selbst, d.h. es gab einen Vereinsvorstand aber alle Gesch\u00e4fte wickelte er mehr oder weniger allein ab. So kam es, dass Clubbeitr\u00e4ge die bezahlt oder \u00fcberwiesen waren, pl\u00f6tzlich durch einen Rechtsanwalt im Auftrag eines anderen Gl\u00e4ubigers, eingefordert wurden. Mitglieder die Beitragsbelege nicht mehr vorlegen konnten, sollten noch einmal bezahlen!! Aus diesem Grund aber auch weil der Betreiber zu dieser Zeit auf Staatskosten wohnte, gab es im April 1982 eine au\u00dferordentliche Mitgliederversammlung. Einstimmig erfolgte die freiwillige Aufl\u00f6sung des TCT, best\u00e4tigt durch die Ver\u00f6ffentlichung in der SALZBURGER LANDESZEITUNG vom 4.5.1982. RTC Rifer Tennisclub Bei der Mitgliedsversammlung am 20. April 1982 wurde die Gr\u00fcndung des Rifer Tennisclubs RTC beschlossen. Ein neuer Vorstand wurde gew\u00e4hlt. In den n\u00e4chsten Jahren konnte mit dem Landwirt der Pachtvertrag f\u00fcr die Anlage verl\u00e4ngert werden. Bis zum Jahr 1994, dem Ende des Pachtvertrages, wurde das St\u00fcberl, die R\u00e4umlichkeiten und Tennispl\u00e4tze von verschiedenen Clubmitglieder auf freiwillige Basis betreut. Neben dem eigentlichen Tennisbetrieb waren es bewegte Zeiten, die nur in Kurzfassung geschildert werden k\u00f6nnen. Detailausf\u00fchrungen w\u00fcrden aus dieser Chronik ein (vielleicht sogar am\u00fcsantes und lehrreiches!) Buch ergeben. Buchtitel: &#8222;Es kann der Fr\u00f6mmste nicht in Frieden leben, wenn es dem b\u00f6sen Nachbarn nicht gef\u00e4llt&#8220;. Ohne gesondert darauf hinzuweisen gehen alle nachstehenden Ereignisse auf Veranlassung des Nachbarn zur\u00fcck. Es muss aber auch zugestanden werden, dass kaum jemand eine Freude hat, wenn einige Meter neben seinem Haus eine Sportanlage betrieben wird. Nach diversen Beschwerden war der RTC einverstanden auf den Tennispl\u00e4tzen nur bis 20 Uhr zu spielen und die Ben\u00fctzung der Trainingswand eizustellen. Trotzdem erfolgten laufende Interventionen, Schikanen und Anzeigen bei allen Beh\u00f6rden wie z.B. Stadtgemeinde, Bezirkshauptmannschaft, Polizei und zuletzt bei Gerichten. Die &#8222;Besch\u00e4ftigung&#8220; dieser Stellen erfolgte durch st\u00fcndige Telefonate und durch pers\u00f6nliche (fast t\u00e4gliche) Notizen des Nachbarn. Bis 20.20 Uhr gespielt, Pl\u00e4tze nicht befeuchtet, Fernsehen im Freien oder zu laut Unterhaltung. Zeugeneinvernahmen, Rechtfertigungen bei der BH oder Vorladungen unseres Obmannes bei der Gemeinde, verliefen, durch die offensichtlichen Schikanen, ohne Auswirkungen. Ein neues Kapitel im Julie 1986 durch die vom Nachbarn eingebrachte Klage beim Landesgericht! Das Klagebegehren lautete: Unterlassung des Spielbetriebs und Wiederherstellung des fr\u00fcheren Zustandes. In eventu: Einstellung Getr\u00e4nkeabgabe, \u00c4nderung des Bodens der Pl\u00e4tze, Sicherheitsabstand des Zaunes von 10 Mieter, mit mindestens 4 Meter hohen, dichten Planen, Vermeidung von L\u00e4rm, Staub und Ersch\u00fctterung. Das &#8222;Eindringen&#8220; von Tennisb\u00e4llen auf das Nachbargrundst\u00fcck ist zu verhindern. Zum Schmunzeln eine kleine Anmerkung zu den vielen Gerichtsverhandlungen und Zeugeneinvernahmen. Ein Landwirt als Nachbar hat vor Gericht als Zeuge des Kl\u00e4gers ausgesagt. &#8222;Auf seiner Wiese, die mehr als 30 Meter vom Tennisplatz entfernt ist, habe eine Kuh einen aufgeschlitzten Tennisball im Maul gehabt, wenn er nicht zuf\u00e4llig dazugekommen w\u00e4re, h\u00e4tte das Tier ersticken k\u00f6nnen!!&#8220; Der Instanzenweg bis zum OGH (!) dauerte sieben Jahre. Im Urteil wurde die Einstellung des Spielbetriebes abgewiesen. Allerdings wurde der Tennisclub in drei Punkten schuldig gesprochen, was aber in der Praxis nicht umsetzbar war: Ein L\u00e4rmpegel von mehr als 50 dB(A) darf nicht \u00fcberschritten werden (!), das regelm\u00e4\u00dfige Eindringen von Tennissand ist zu unterbinden (!) und das Eindringen von Tennisb\u00e4llen, durch \u00fcbliche Fehlschl\u00e4ge, ist zu verhindern (!). Die Verfahrenskosten wurden gemeinsam mit dem Dachverband getragen. 1994 musste eine weitere &#8222;Niederlage&#8220; vor Gericht hingenommen werden. Der Zuruf des Nachbarn an einen unserer Tennisspieler: &#8222;Halt du die Goschn, du Wichser&#8220;, wurde nicht als Beleidigung bewertet. Obwohl es drei Zeugen (es wurde ein Doppel gespielt) von uns gab, behauptete der Nachbar vor Gericht, nicht er habe gerufen, sondern sein Sohn. Es w\u00e4re daher sein Sohn zu klagen gewesen&#8230;! Insgesamt waren es aber sehr sch\u00f6ne Jahre auf dieser Tennisanlage, wie schon erw\u00e4hnt, mit einem alten Bauerhaus als Clubst\u00fcberl und mit Sanit\u00e4rr\u00e4umen inkl. gemischten Saunaabende. Turniere, Feiern, Ausfl\u00fcge (u.a. KARLSRUHE oder GRAZ) Skitage und Tenniscamps lie\u00dfen keine Langeweile aufkommen. Es wurden Club- und Mannschaftsmeisterschaften gespielt. H\u00f6hepunkte waren von 1990 bis 1992 drei RIF OPEN Turniere, mit Nennungen starker Spieler aus anderen Bundesl\u00e4ndern und S\u00fcdbayern. Wertvolle Preise, gesponsert von einem Salzburger Reiseb\u00fcro, gab es zu gewinnen. Wie bef\u00fcrchtet, wurde im Fr\u00fchjahr 1994 der Pachtvertrag f\u00fcr die Tennisanlage nicht mehr verl\u00e4ngert. Das Bauernhaus und Nebengeb\u00e4ude wurde abgerissen und ein Supermarkt errichtet. Gemeinsame Bem\u00fchungen von Hallein und Land Salzburg erm\u00f6glichten uns sechs Jahre, bis 1999, im ULSZ (Universit\u00e4tslandessportzentrum) zu spielen. Die Verantwortlichen des ULSZ waren dabei eine gro\u00dfe Hilfe. Trotz dieses Provisoriums bem\u00fchte sich der Vorstand das nun folgende Vereinsleben so angenehme wie m\u00f6glich zu gestalten. Dazu wurde bei einem Baumarkt in ANIF, ein fertig montiertes Blockhaus (Ausstellungsst\u00fcck) erworben. Ein Ab- und neuerlicher Aufbau neben unseren Tennispl\u00e4tzen, h\u00e4tte des &#8222;neue&#8220; Clubhaus nicht problemlos \u00fcberstanden. Das Fertighaus wurde daher per LKW die 2 km transportiert. Durch geringe \u00dcberbreite war eine beh\u00f6rdliche Sondergenehmigung notwendig. Dieser achtseitige Bescheid verursachte Verz\u00f6gerungen und Kosten. Gemeinsamt wurde das geschafft. Durch Mithilfe unseres &#8222;Clubarchitekten&#8220; wurde noch eine Terrasse an dieses Blockhaus angebaut. Damit war unser Vereinsleben in den folgenden Jahren gesichert. Der Vereinsvorstand bem\u00fchte sich in diesen Jahren intensiv einen geeigneten Standort f\u00fcr die Errichtung einer neuen Tennisanlage zu finden. Die Gespr\u00e4che, Verhandlungen und Erlebnisse mit den Landwirten und Immobilienbesitzern, w\u00fcrden allein eine eigene Geschichte ergeben. Unter Mithilfe des Sportstadtrates der Gemeinde Hallein konnte 1998 ein geeigneter Pachtgrund, mit akzeptabler finanzieller Basis, gefunden werden. Die anschlie\u00dfende gro\u00dfe Aufgabe war die Finanzierung, Planung und Errichtung der heute bestehenden Tennisanlage, mit vier Pl\u00e4tzen und dem Clubhaus. Der Vereinsvorstand war nun stark gefordert um alle Anforderungen, die mit einem Bauvorhaben in dieser Gr\u00f6\u00dfe verbunden waren, zu erf\u00fcllen. Einige Vereinsmitglieder halfen tatkr\u00e4ftig mit, das Clubhaus zu planen, die Installationen zu organisieren und die Baut\u00e4tigkeit zu begleiten. Allein die beh\u00f6rdlichen Eingaben, Bescheid und Schriftst\u00fccke mit Handwerkern ergaben mehrere Aktenordner. Auch durch umfangreiche Eigenleistungen konnte die kalkulierte Bausumme von 3,5 Mio. Schilling (ca. \u20ac 25.500) eingehalten werden. Eigene R\u00fccklagen, Beitr\u00e4ge der Gemeinde, der LSO (Landessportorganisation) und wesentlich durch den Dachverband, die ASK\u00d6, erm\u00f6glichten diesen finanziellen Aufwand. Am 20. Mai 2000 konnte im Beisein von Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Kirche unsere neue &#8222;schmucke&#8220; Tennisanlage am Parkweg eingeweiht werden. Kurz nach Segnung (!) des Clubhauses und der Pl\u00e4tze, wurde unser Partyzelt durch einen Gewittersturm demoliert. Die Feierlaune und die Vorfreude auf ein neues Kapitel unseres Vereins konnte dadurch nicht getr\u00fcbt werden. Die nach der Er\u00f6ffnung folgenden 10 Jahre erforderten sparsames Wirtschaften durch ein knappes Budget, damit die finanziellen Belastungen bzw. R\u00fcckzahlungen getilgt werden konnten. Daf\u00fcr ein Hoch dem Vorstand. Obwohl gerade die Zeit zum Umstieg auf GOLF begann, war die Entwicklung unseres RTC sehr erfreulich, nicht zuletzt durch die, auch von Gastvereinen immer wieder best\u00e4tigte, sch\u00f6ne Tennisanlage. Weniger angenehm waren die in den ersten Jahren aufgetretenen Ereignisse. Mehrere Sturmsch\u00e4den an Zaun, Terrasse und Geb\u00e4ude, diverse Wassersch\u00e4den im Untergescho\u00df und drei Einbruchdiebst\u00e4hle mit erheblichen Bearbeitungsaufwand bei Versicherungen und Beh\u00f6rden. Nicht gerade erfreulich war der, neben unserer Anlage, mit erheblichen \u00f6ffentlichen Geldern errichtete Skaterplatz. Autobusse und Container wurden dort zur Verf\u00fcgung gestellt aber offenbar ohne Toiletten! L\u00e4rm und Abf\u00e4lle waren nicht zu vermeiden. Nach mehreren Jahren wurde dieser Jugendtreff wieder aufgel\u00f6st. Bei uns ging es stetig bergauf. Die verl\u00e4sslichen Vereinsf\u00fchrungen des RTC investierten viel Freizeit und ehrenamtliche T\u00e4tigkeiten, die zu einem sicher vorzeigbaren Vereins- und Gesellschaftsleben f\u00fchrten. Die Mitgliederzahl stieg jedes Jahr, wodurch sogar teilweise Engp\u00e4sse bei den Spielzeiten verzeichnet wurden. Diverse Turniere, Clubmeisterschaften und vor allem mehrere Mannschaften bei den STV-Bewerben, beleben immer wieder das Vereinsjahr. H\u00f6hepunkte ist sicher das beliebte und teilweise &#8222;\u00fcberbuchte&#8220; RIF Open (zuletzt als ITN Turnier gef\u00fchrt) mit spannenden Spielen und sch\u00f6nen Preisen. Ganz oben steht die seit Jahren geleistete Jugend- und Nachwuchsarbeit! Mehr als ein Drittel der Mitglieder sind unter 18 Jahren. Es ist eine gro\u00dfe Freude wie die &#8222;Knirpse&#8220; begeistert den Anweisungen des Trainingspersonals folgen. Die, zum Teil staatlich gepr\u00fcften Trainer und \u00dcbungsleiter leisten \u00fcberaus wertvolle Arbeit f\u00fcr Sport und Erziehung. Die berechtigte Anerkennung f\u00fcr diesen Einsatz erfolgte vom \u00d6sterreichischen Tennisverband (\u00d6TV) durch die Auszeichnung mit dem KIDS SIEGEL. Zur Weiterentwicklung dieser Jugendarbeit konnte durch den RTC ein allwettertauglicher kleiner Kunstrasenplatz errichtet werden. Es waren bisher zum Teil bewegte 45 Jahre Vereinsgeschichte, die mmit diesen Seiten nur auszugsweise geschildert werden. Der Chronist hat absichtlich keine Namen oder pers\u00f6nliche Daten eingef\u00fcgt. Auch Angaben zu den leider teilweise viel zu fr\u00fch Verstorbenen wurden bewust weggelassen. Die Fotoalben stehen im Clubst\u00fcberl sind zur Erg\u00e4nzung dieser Vereinbarchronik. HALLEIN, 8. November 2019 \/ ES<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-71","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.rtcrif.at\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/71","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.rtcrif.at\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.rtcrif.at\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.rtcrif.at\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.rtcrif.at\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=71"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/www.rtcrif.at\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/71\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":72,"href":"http:\/\/www.rtcrif.at\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/71\/revisions\/72"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.rtcrif.at\/tennis\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=71"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}